Rheinisches Radverkehrsrevier: Neue Projektphase gestartet
Pressemitteilung des Zweckverbandes LANDFOLGE Garzweiler vom 29.07.2026
Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler hat federführend für das Netzwerk des Rheinischen Radverkehrsreviers eine neue Phase im Gesamtvorhaben zur Umsetzung eines überörtlichen Radverkehrsnetztes in der Region gestartet: Gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium und der NRW-Landesregierung im Rahmen der Strukturförderung des Rheinischen Reviers unterstützt der interkommunale Zweckverband die beteiligten Kommunen bei konkreten Planungsleistungen für die abschnittweise Realisierung von Strecken.
Der jetzt abgeschlossene, zweite Abschnitt in dem Gesamtvorhaben umfasste im Kern die Erarbeitung von sechs Machbarkeitsstudien für überörtliche Radschnellverbindungen oder andere hochwertige Verbindungen im Rheinischen Revier: Neuss – Mönchengladbach, Heinsberg – Mönchengladbach, Mönchengladbach – Grevenbroich, Aachen – Baesweiler, Frechen – Düren – Aachen sowie zu vier Radvorrangrouten im Kreis Euskirchen. Diese Studien wurden auf Basis der Netzplanung des Radverkehrskonzeptes Rheinisches Revier entwickelt.
Räumlich umfasst das Rheinische Radverkehrsrevier die kreisfreie Stadt Mönchengladbach, die StädteRegion Aachen, die Kreise Heinsberg, Düren und Euskirchen sowie den Rhein-Kreis Neuss und den Rhein-Erft-Kreis. Damit beginnt in dem Projekt bereits die dritte Phase, die bis Ende 2029 läuft.
Näheres entnehmen Sie bitte der anhängenden Pressemitteilung.
Foto: Zweckverband Landfolge Garzweiler