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Freizeit

Niederrhein Musikfestival 2022 "Wortklang" Musik und Poesie im Dialog
Ursula Schmitz

Niederrhein Musikfestival 2022 "Wortklang" Musik und Poesie im Dialog

14. August bis 22. Oktober 2022

Zum Auftakt am 14. August 2022 auf Rittergut Birkhof geht es musikalisch auf den Balkan. Hier findet sich ein pulsierender Schmelztiegel, in dem eine der spannendsten Musikkulturen unseres Kontinents entstand. Zu den Einflüssen der verschiedenen Volksgruppen, Sprachen und Religionen, die den Raum geprägt haben, kommt die legendäre Musikalität der Roma. Dieser vielfältige Musikkosmos voller Leidenschaft und rhythmischer Ausgelassenheit inspirierte klassische Komponisten wie Sarasate oder Monti zu ihren „Zigeunerweisen“ und Czardas-Fantasien. Im Dialog mit authentischen Balkanklängen zeigt sich, dass ihre Hommagen bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt haben.

Ein betörendes »Plaisir d‘Amour« erwartet das Publikum am 21. August unter dem freien Himmel des Schlosses Dyck, wenn sich die Künstler und Künstlerinnen des Niederrhein Musikfestivals in die Poesie und Eleganz der französischen Lebensart einfühlen. Der Gitarrist Klaus Jäckle hat eigens für dieses Konzert die Werke arrangiert, der er im Zusammenspiel mit der Flötistin Anette Maiburg und der Kastagnetten-Virtuosin Friederike von Krosigk in Form einer mitreißenden Zeitreise aufführen wird – von den barocken Meistern François Couperin und Jean-Philippe Rameau über Gabriel Fauré und Claude Debussy bis hin zu den unverwechselbaren Chansons, die bei unseren westlichen Nachbarn eine ganz besondere Blüte erlebt haben. Die Tänzerin Norma Magalhães verleiht diesen Klängen, die überdies durch poetische Beiträge von Paul Verlaine, Stéphane Mallarmé und Georg Sand erweitert werden, mit der Choreographie von Martin Chaix ein vollends unwiderstehliches Gesicht.

Die drei jungen Damen des portugiesischen Ensembles Faya werden am 28. August im Innenhof des Schosses Dyck mit Gesang und einer Vielzahl an Instrumenten darstellen, wie sie in dem Schmelztiegel Lissabon eine neue Heimat gefunden haben: »Lusoriental Swing from Lisbon« heißt ihr Programm, in dem sich Vocal-Swing und orientalische Elemente mit französischem Chanson und brasilianischem Groove mischen und der Batuko von der kapverdischen Insel Santiago sich eigentümlicherweise sogar mit der Polyphonie des Barock aufs Beste versteht.

Weiteres bitte ich dem anhängendem Programmheft zu entnehmen.

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