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Kühlcheck und Spartipps

Der Energiebedarf der in deutschen Haushalten für Kühlgeräte und Gefrierschränke eingesetzt wird, ist in den letzten Jahren durch immer effizientere Geräte gesunken. Im Jahr 1996 betrug der Anteil am Gesamtstromverbrauch rund 23%. Im Jahr 2011 sank er auf rund 17%. Um Lebensmittel haltbar zu machen und lagern zu können, bedarf es der Kühl- und Gefriertechnik. Da diese durchgängig gekühlt werden müssen, wirken sich geringe Einspareffekte maßgeblich auf die Kosten aus. Als Beispiel: bei einer Energieverbrauchsminderung um 0,1 kWh pro Tag (das entspricht rund 5 Watt weniger Leistung) ergeben sich im Jahr bei einem Strompreis von rund 25 Cent/kWh Einsparungen von 9,12 pro Jahr, was Mehrkosten von 70-80 pro Gerät, bei einer Lebensdauer von 15 Jahren oder mehr, rechtfertigt.

Mit Augenmaß kaufen
Zu große Kühlschränke laufen Gefahr zu Stromfressern zu werden. Daher sollte bei Kauf eines Gerätes neben der Energieeffizienzklasse auch auf die Größe geachtet werden. Laut der Deutschen Netzagentur (dena) reichen in einem Familienhaushalt pro Person 50 Liter Volumen aus. Bei Singlehaushalten beläuft sich das Volumen auf 100 bis 140 Liter. Achten Sie ebenfalls darauf Ihren Kühlschrank/Gefrierschrank so voll wie möglich zu befüllen, denn das verhindert, dass überflüssige warme Luft beim Öffnen gekühlt werden muss.

Auf die Temperatur kommt es an
Jedes Grad weniger, welches Sie zum Kühlen benötigen, verursacht zusätzliche Stromkosten. Daher ist auf die Temperatur im Kühl- und im Gefrierschrank zu achten. Zum Kühlen reicht eine Temperatur um 7°C aus. Zum Gefrieren sollte es nicht kühler als -18°C sein. Denn warme Luft, die beim Öffnen eindringt, muss dann runtergekühlt werden. Diese kann aber auch durch poröse Dichtungen eindringen und einen nicht wahrgenommenen Stromanstieg bewirken. Daher Dichtungen von Zeit zu Zeit überprüfen und wenn der Kühl-/Gefrierschrank abgetaut wird, bei Bedarf auswechseln.

Das Eis schmelzen lassen
Das durch Lebensmittel ausdunstende Wasser und der Wasseranteil in der Luft verursachen beim Frieren eine Eisbildung an den Wänden. Diese erhöht den Energieverbrauch je stärker die Schicht wird. Daher sollte bei rund einem Zentimeter das Gefrierfach abgetaut werden. Abschlagen der Eisschicht verursacht Schäden an der Hülle. Verpackte Lebensmittel sondern keine oder weniger Feuchtigkeit ab.

Distanz tut manchmal gut
Je kühler der Raum ist in dem der Kühl- oder Gefrierschrank steht, umso positiver wirkt sich das auf den Energieverbrauch aus. Fensterlose Kammern oder Kellerräume bieten sich daher an. In der Küche sollte darauf geachtete werden, dass Kühlschrank und Herd/Backofen nicht nebeneinander stehen. Beide beeinflussen sich gegenseitig negativ. Gleiches trifft ebenfalls auf die Heizung zu. Ein Abstand zur Hauswand von rund 10 cm spart bis zu 10% an Energie.

 

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